Alltagsduo · Alltagshilfe in der Oberpfalz
Für Familien
Einkaufen, da sein, begleiten.
Für Senioren und Kinder mit Pflegegrad in deiner Nähe.
Du suchst aus, wer kommt.
Start geplant 2027. Von Valentin und Jonathan.
Unverbindlich vormerken
Dauert 30 Sekunden. Wir schreiben dir, sobald es in deiner Region losgeht.
Du kannst dich auch für deine Mutter, deinen Vater oder dein Kind eintragen. Dann gibst du deine eigenen Angaben an.
Was du davon hast
Die Pflegekasse zahlt voraussichtlich
Bis zu deinem Monatsbudget. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu. Das gilt ab Pflegegrad 2 und laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald wir anerkannt sind.
Nicht genutzt ist verloren
Ansparen geht laut Gesetzentwurf nicht: Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich. Übers Jahr sind das bis zu 2.100 €, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 3.600 €. Das Budget gibt es ab Pflegegrad 2, bei uns, sobald wir anerkannt sind.
Du suchst aus, wer kommt
Du wirst Profile mit Foto sehen und selbst aussuchen, wer zu euch passt. Vor dem ersten Einsatz ist ein Erstgespräch geplant.
Jemand, der mitgeht
Zum Einkaufen, zum Arzt, bei Briefen und Post oder einfach zum Reden und Spielen. Auch dann, wenn du selbst keine Zeit hast. Pflege und Putzen gehören nicht dazu.
Bei uns angestellt und geschult
Die Helferinnen und Helfer werden bei uns im Minijob angestellt sein. Wir werden sie persönlich prüfen. Was genau zur Prüfung gehört, legen wir gerade fest. Geplant ist eine Schulung vor dem ersten Einsatz: 30 Unterrichtseinheiten à 45 Minuten, live.
So funktioniert Alltagsduo
Viele Senioren und Kinder mit Pflegegrad leben zu Hause, und ihre Familien kümmern sich, oft neben Job und eigenen Kindern. Alltagsduo wird sie mit Helferinnen und Helfern aus der Nähe verbinden, die im Alltag mitgehen: beim Einkaufen, auf dem Weg zum Arzt, bei Briefen und Post oder einfach für Gesellschaft. Auch Familien mit einem Kind mit Pflegegrad wollen wir so entlasten; ob das mit Minijob-Helfern geht, klären wir gerade mit der Fachstelle für Demenz und Pflege. Ab Pflegegrad 2 soll voraussichtlich die Pflegekasse die Kosten bis zu deinem Monatsbudget tragen, sobald uns das Landesamt für Pflege als Angebot zur Unterstützung im Alltag anerkannt hat.
Vormerken
Vorname, E-Mail, Region. Unverbindlich, das ist kein Vertrag.
Wir melden uns zum Start
Geplant ist 2027, sobald uns das Landesamt für Pflege anerkannt hat. Dann entscheidest du, ob du Hilfe buchen möchtest.
Aussuchen und kennenlernen
Du siehst dir die Profile an und suchst aus, wer zu euch passt. Vor dem ersten Einsatz ist ein Erstgespräch geplant.
Gemeinsam unterwegs
Ein Einsatz soll meist rund zwei Stunden dauern. Ihr kauft zusammen ein, geht zum Arzt, spaziert oder erledigt die Post. Manchmal reicht es auch, einfach da zu sein, zu reden, vorzulesen oder zusammen zu spielen. Pflege und Putzen gehören nicht dazu.
Wir, Valentin und Jonathan, gründen Alltagsduo gerade. In unseren eigenen Familien gibt es Menschen, die Pflege brauchen. Start geplant 2027 in Regensburg und Umgebung, Weiden/Neustadt und im Landkreis Schwandorf.
Häufige Fragen
Ist Alltagsduo ein Pflegedienst?
Nein. Alltagsduo wird dich mit Helferinnen und Helfern verbinden, die im Alltag begleiten: beim Einkaufen, zum Arzt und bei Briefen und Post. Angestellt werden sie bei uns im Minijob. Pflege und Putzen gehören nicht dazu.
Was kostet ein Einsatz?
Geplant sind 53 € pro Stunde. Der Preis gilt für die Begleitung im Alltag. Ein Einsatz soll meist rund zwei Stunden dauern. In Bayern gilt für anerkannte private Anbieter seit 2026 eine Preisgrenze von 53,04 € pro Stunde für die Begleitung (Stand 2026). Unser geplanter Preis von 53 € liegt innerhalb dieser Grenze. Bis zu deinem Monatsbudget zahlt voraussichtlich die Pflegekasse. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, ab Pflegegrad 2 und bei uns, sobald wir anerkannt sind.
Zahlt die Pflegekasse?
Voraussichtlich ja, bis zu deinem Monatsbudget. Bleibst du im Budget, zahlst du nichts aus eigener Tasche dazu. Ab Pflegegrad 2 übernimmt die Pflegekasse voraussichtlich bis zu 175 € im Monat. Für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren sind es bis zu 300 €. Das gilt laut Gesetzentwurf ab 2027, bei uns erst, sobald wir anerkannt sind. Grundlage ist der Gesetzentwurf der Pflegereform. Er ist noch kein Gesetz und kann sich bis Dezember 2026 ändern (Stand Oktober 2026). Kommt die Reform nicht wie geplant, gilt das heutige Recht weiter. Ansparen geht laut Entwurf nicht: Was du in einem Monat nicht nutzt, verfällt voraussichtlich, übers Jahr bis zu 2.100 €, für Menschen mit Pflegegrad unter 25 Jahren bis zu 3.600 €.
Was ist, wenn das Monatsbudget nicht reicht?
Rechenbeispiel bei 53 € pro Stunde: 175 € reichen für rund 3 Stunden im Monat, 300 € für rund 5 Stunden, voraussichtlich ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind. Mehr Stunden zahlst du selbst, zum Beispiel vom Pflegegeld. Mehr als dein Monatsbudget buchen wir nur, wenn du vorher zustimmst, zum Beispiel per E-Mail. Was du selbst zahlst, kann unter Umständen deine Steuer mindern. Das geht nur mit Rechnung und Überweisung, nicht bar. Frag dazu bitte deine Steuerberatung.
Wir haben Pflegegrad 1 oder noch keinen. Was gilt dann?
Heute gibt es ab Pflegegrad 1 bis zu 131 € im Monat für Hilfe im Alltag, den Entlastungsbetrag. Laut Gesetzentwurf gibt es ihn nur noch bis 31.12.2026. Mit Pflegegrad 1 gibt es laut Entwurf ab 2027 kein Geld mehr für Alltagshilfe. Ohne Pflegegrad zahlst du die Einsätze selbst. Den Pflegegrad beantragst du bei deiner Pflegekasse. Das geht formlos, auch am Telefon. Bei Fragen zu deinem Fall hilft die Pflegeberatung deiner Pflegekasse.
Geht das auch für Kinder?
Auch Familien mit einem Kind mit Pflegegrad wollen wir entlasten. Ob das mit Minijob-Helfern geht, klären wir gerade mit der Fachstelle für Demenz und Pflege. Bis zum 25. Geburtstag übernimmt die Pflegekasse laut Entwurf voraussichtlich bis zu 300 € im Monat, ab Pflegegrad 2 und sobald wir anerkannt sind. Bei Kindern hängt der Pflegegrad davon ab, wie selbstständig sie im Vergleich zu Gleichaltrigen sind. Eine Diagnose allein reicht nicht.
Brauche ich ein Smartphone?
Geplant ist, dass Anfrage, Chat und Einsatzbericht über die App laufen. Ob und wie es ohne Smartphone geht, klären wir noch.
Was passiert mit meinem Eintrag?
Wir speichern deinen Eintrag und schreiben dir eine E-Mail, sobald es in deiner Region losgeht (geplant 2027). Der Eintrag ist unverbindlich, das ist kein Vertrag. Wir nutzen deine Angaben nur, um den Bedarf zu planen und dir zum Start zu schreiben. Keine Werbung, keine Weitergabe an andere. Die Seite speichert deine IP-Adresse nicht, setzt keine Cookies und hat kein Tracking. Löschen lassen kannst du deinen Eintrag jederzeit mit einer kurzen E-Mail an kontakt@valinstudio.de. Spätestens am 31.12.2027 löschen wir alle Einträge automatisch.